Blumen Tattoo
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Rose, Pfingstrose, Kirschblüte, Lotus oder ein Strauß Wildblumen: Blumen Tattoos gehören zu den Motiven, die sich am vielseitigsten tragen lassen. Ein einzelner Stiel passt an den Finger, ein Blütenzweig folgt dem Schlüsselbein, eine lange Ranke läuft am Unterarm entlang.
Linie, Punkt oder Fläche
Wie ein Blumen Tattoo wirkt, entscheidet vor allem der Stil. Fine Line zeichnet Blütenblätter mit einem einzigen dünnen Strich und erinnert an eine Bleistiftskizze. Dotwork setzt Schatten aus feinen Punkten zusammen, Blackwork arbeitet mit gefüllten Flächen und bleibt auch aus der Entfernung gut lesbar. Dazu kommen florale Armbänder, Kränze und Bögen mit vielen Mini-Motiven, die du einzeln verteilen kannst.
Wo Blüten gut sitzen
Schmale Stiele und kleine Knospen passen ans Handgelenk, hinters Ohr oder an den Knöchel. Größere Sträuße brauchen Fläche: Schulterblatt, Oberarm, Oberschenkel. Mehrere kleine Blüten lassen sich auch zu einer eigenen Komposition zusammensetzen, etwa als Kette entlang der Wirbelsäule. Am Unterarm und an der Schulter hält die Farbe am längsten, an den Fingern verschwindet sie früher, weil du die Hände ständig wäschst.
Nach dem Auftragen ist die Blüte zunächst kaum zu sehen. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden färbt sie sich blauschwarz und bleibt dann bis zu zwei Wochen, wasserfest beim Duschen wie beim Baden. Genug Zeit, um herauszufinden, ob dir die Rose am Handgelenk auch nach zehn Tagen noch gefällt.
Lieber nur Rosen? Dann schau in die Rosen Tattoos; was Farben und Stile der Rose bedeuten, steht in unserem Artikel Was bedeutet ein Rosen-Tattoo? Für Lotusblüten gibt es eigene Lotus Tattoos, und Bäume, Blätter und Landschaften versammeln die Natur Tattoos. Kleine Wiesenblüten mit rundem Kopf stehen bei den Gänseblümchen Tattoos, lange und schmale Motive aus Stiel, Blatt und Blüte bei den Blumenranken Tattoos.
































































































