Dark Tattoos
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Schlangen zwischen Rosen, Spinnen, Dolche, Totenköpfe, dunkle Schmetterlinge und okkulte Zeichen: Dark Tattoos versammeln alles, was eher nach Mitternacht aussieht als nach Sonnenschein. Manche Motive setzen auf Blackwork mit vollen schwarzen Flächen, andere auf feine Linien, Punktschattierungen oder den groben Pinselstrich japanischer Tuschemalerei. Gemeinsam ist ihnen der dunkle Grundton: lieber Schatten als Schnörkel.
Welche Größe für welche Stelle?
Eine Mondsichel, ein Skorpion oder ein kleiner Schmetterling passt hinter das Ohr, ans Handgelenk oder auf den Knöchel. Drachenköpfe, Sensenmänner und Kompositionen aus mehreren Elementen brauchen mehr Fläche: Unterarm, Wade, Schulterblatt oder Oberschenkel. Am Unterarm, an der Schulter und im Nacken hält das Motiv am längsten, bis zu zwei Wochen. An Händen und Fingern verblasst es schneller, weil dort viel gerieben und gewaschen wird.
Blass am Anfang, dunkel am nächsten Tag
Die Farbe entsteht in den oberen Hautschichten. Direkt nach dem Auftragen wirkt das Motiv deshalb fast durchsichtig; innerhalb von 24 bis 48 Stunden färbt es sich blauschwarz. Wer ein Halloween-Outfit oder ein Festivalwochenende plant, trägt es also ein bis zwei Tage vorher auf. Duschen, Schwimmen und Sport übersteht es, nur in den ersten acht Stunden sollte kein Wasser drankommen.
Totenköpfe in allen Varianten findest du bei den Totenkopf Tattoos, romantisch-düstere Ornamente und Kreuze bei den Gothic Tattoos, Kürbisfratzen und Gruselfiguren bei den Halloween Tattoos. Und wenn dir ein eigenes düsteres Motiv vorschwebt: Als individuelles Tattoo setzen wir es ab drei Stück um. So trägst du ein Dark Tattoo erst einmal auf Zeit, bevor es unter die Nadel geht.
































































































